Herstellung
der Schüßlersalze
Schüßler grenzt seine Biochemische Heilmethode von der Homöopathie ab. Das Verfahren zur Herstellung der Schüßlersalze geschieht dennoch auf homöopathische Art und Weise. Das Verfahren nennt sich Potenzieren und wurde von dem bekannten Homöopath Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann entwickelt.
Mineralsalze, die durch homöopathisches Potenzieren aufbereitet sind, enthalten nur kleinste Mengen des Wirkstoffs und werden so zum eigentlichen Arzneimittel. Erst diese feinstoffliche Aufbereitung macht es möglich, dass die Zellen die Mineralsalze aufnehmen.
Potenzieren heißt ein ganz spezieller Verdünnungsprozess, der im amtlichen homöopathischen Arzneibuch (HAB) vorgeschrieben ist. Bei der Herstellung der Schüßlersalze wird er in Zehnerschritten vorgenommen.
Für die erste Verdünnungsstufe wird ein Teil Mineralsalz mit neun Teilen Milchzucker verrieben. Ergebnis ist die erste Dezimalpotenz (Bezeichnung D1). Für die Herstellung der zweiten Dezimalpotenz (Bezeichnung D2) wird die erste Dezimalpotenz als Grundlage genommen und wiederum ein Teil mit neun Teilen Milchzucker verrieben. Diese Vorgehensweise wird so lange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenzstufe erreicht ist.
Am Herstellungsverfahren hat sich bis heute nichts geändert. Lediglich die Technik wurde modernisiert und so werden die Salze heutzutage mit großen mechanischen Verreibemühlen potenziert, während sie früher mit Hilfe schwerer Mörser hergestellt wurden. Hersteller im Auftrag der Firma Orthim ist die renommierte Firma Wiewelhove
www.wiewelhove.de.
Die Orthim-Schüßlersalze sind in den von Schüßler gewählten Potenzen D6 und D12 als Tabletten und Tropfen im Online-Shop der Markt-Apotheke, Rheda-Wiedenbrück erhältlich:
www.omp-apotheke.de
